Planung & Koordination
Eine zentrale Plattform synchronisiert Bauaktivitäten, Terminpläne und Arbeitszonen in Echtzeit.
Typischer Einstieg: Viele Nachunternehmer arbeiten gleichzeitig und müssen koordiniert werden.
Ihre eigene Sicht auf den Baufortschritt: Construction Management führt Planungsdaten, Sensorik und Betriebssysteme vor Ort zusammen und zeigt den Stand Ihrer Baustelle in Echtzeit. Starten Sie mit dem Baustein, der Ihr größtes Problem löst, und erweitern Sie, wenn er sich bewährt.
Erfolgreich eingesetzt am
Auf Großbaustellen liegt der aktuelle Stand verteilt: in Köpfen, Listen und einzelnen Systemen. Ihn zusammenzutragen kostet Zeit, die für die Steuerung fehlt — und im Streitfall fehlen belastbare Zahlen.
Construction Management ist ein digitaler Leitstand für Ihre Baustelle: eine Plattform, die vorhandene Planungsdaten, Sensorik und Betriebssysteme vor Ort an einem Ort zusammenführt — von der Gewerkeplanung über Kalender und Auswertungen bis zur georeferenzierten Echtzeit-Übersicht über Personal, Fahrzeuge und Material.
Vier Funktionen, einzeln oder kombiniert nutzbar: Wie Bausteine stellen wir zusammen, was Ihr Projekt tatsächlich braucht — nicht mehr. Alle sind an Großprojekten erfolgreich im Einsatz.
Eine zentrale Plattform synchronisiert Bauaktivitäten, Terminpläne und Arbeitszonen in Echtzeit.
Typischer Einstieg: Viele Nachunternehmer arbeiten gleichzeitig und müssen koordiniert werden.
Baustellenlogistik, Fahrzeugbewegungen und Zufahrten werden in Echtzeit koordiniert.
Typischer Einstieg: Material, Anlieferungen und Zufahrten sind der Engpass.
Echtzeit-Ortung von Personal, Fahrzeugen und Ausrüstung.
Typischer Einstieg: Geräte oder Personal sollen geortet werden, etwa für die Arbeitssicherheit.
Anbindung vorhandener Planungsdaten, Sensorik und Softwarelösungen vor Ort.
Typischer Einstieg: Vorhandene Software, zum Beispiel für Kalkulation oder Abrechnung, oder Sensorik soll angebunden werden.
Zwischen manueller Kontrolle und vollautomatischer Erfassung gibt es kein Entweder-oder. Wir wählen den Weg je Messgröße nach Aufwand, Wert und Genauigkeitsanspruch.
Aufnahme vor Ort per Handy-App und manuelle Eintragung. Maximale Kontrolle, geringster technischer Aufwand.
Bestimmte Messungen über QR-Code, andere je nach Wert über IoT. In der Praxis der Regelfall.
QR-Code bei vorkonfektioniertem Material, IoT-Sensorik an Baufahrzeugen inklusive Füllmenge. Maximale Automatisierung.
Vom laufenden Einblick in den Baufortschritt bis zur einheitlichen Datengrundlage für Entscheidungen.
Sie sehen direkt, welche Arbeiten aktuell angemeldet oder in Ausführung sind — ohne sie vorher aus Listen und Einzelmeldungen zusammenzutragen.
Tatsächlich verbaute Mengen — Aushub, Material, Gleise — werden in Echtzeit erfasst. Grundlage für Aufmaß, Abrechnung und Nachweise; Abweichungen werden früh sichtbar.
Reduktion von Unfällen und dadurch bedingten Verzögerungen.
Abstimmung zwischen vielen Gewerken läuft an einem zentralen Ort zusammen — statt über Telefon und Mail.

Construction Management hat an hochkomplexen Infrastrukturprojekten geliefert — von der Bauausführung bis zur Koordination aller Beteiligten.
So sieht der Leitstand im laufenden Betrieb aus: Am Semmering-Basistunnel greifen Gewerkeplanung, Kalender, Auswertungen und Übersichtskarte auf denselben, laufend aktualisierten Datenstand zu.




Auswertungen zu Arbeitsanmeldungen, Kennzahlen und Verzögerungsgründen je Kalenderwoche — als fortlaufende Grundlage für Koordinationsentscheidungen.
Von der Anforderungsanalyse vor Ort bis zum laufenden Betrieb — ein klar strukturierter Ablauf, der auf Ihr Projekt und dessen Beteiligte zugeschnitten wird.
Was ein digitaler Leitstand ist, wie er Kosten spart und wie er im Alltag auf der Baustelle hilft: die wichtigsten Antworten rund um Construction Management. Wie die Planung davor entsteht, zeigt Was ist eine Bauablaufsimulation?.
Alle Fragen ansehenEin digitaler Leitstand zeigt den aktuellen Stand einer Baustelle an einem Ort: welche Arbeiten angemeldet oder in Ausführung sind, wo sich Fahrzeuge, Geräte und Personal befinden und welche Mengen tatsächlich verbaut wurden. Statt den Fortschritt aus Listen, Telefonaten und einzelnen Systemen zusammenzutragen, sehen alle Beteiligten denselben, laufend aktualisierten Stand. Construction Management der BII GmbH ist ein solcher Leitstand: Er führt vorhandene Planungsdaten, Sensorik und Betriebssysteme vor Ort zusammen.
Auf Großbaustellen entstehen Mehrkosten oft dort, wo Abweichungen zu spät auffallen: Gewerke behindern sich, Anlieferungen stauen sich, und für Nachträge oder Verzug fehlen belastbare Zahlen. Ein digitaler Leitstand macht Abweichungen früh sichtbar, bündelt die Abstimmung zwischen den Gewerken an einem Ort und liefert tatsächlich verbaute Mengen als Grundlage für Aufmaß, Abrechnung und Nachweise. Die Echtzeit-Ortung von Personal und Ausrüstung hilft zusätzlich, Unfälle und dadurch bedingte Verzögerungen zu vermeiden. Am Koralmtunnel kam es nach Einführung der Plattform zu keiner weiteren Terminverschiebung.
Am besten über eine gemeinsame Plattform, auf der alle Gewerke ihre Arbeiten je Bauabschnitt anmelden und sehen, was wann wo geplant ist. Eine Wochenplanung nach Lean-Construction-Prinzipien mit Freigabestatus je Vorgang zeigt Überschneidungen zwischen Gewerken und Zeitfenstern, bevor sie auf der Baustelle zum Problem werden. Die Abstimmung läuft dann an einem zentralen Ort statt über Telefon, Mail und Einzelbesprechungen. Für viele Bauunternehmen ist die Koordination der Nachunternehmer der typische Einstieg in Construction Management.
Mit Daten, die während der Ausführung laufend erfasst werden, statt sie im Nachhinein aus Listen und Mails zu rekonstruieren. Ein digitaler Leitstand hält fest, welche Arbeiten angemeldet und ausgeführt wurden, welche Verzögerungsgründe je Kalenderwoche aufgetreten sind und welche Mengen tatsächlich verbaut wurden. Daraus entsteht eine zeitlich nachvollziehbare Dokumentation, die als Grundlage für Behinderungsanzeigen, Nachträge und die Abrechnung gegenüber dem Auftraggeber dient.
Über drei Wege, die sich beliebig kombinieren lassen: die manuelle Erfassung per App direkt vor Ort, das automatische Tracking über QR-Codes an vorkonfektioniertem Material und IoT-Sensorik an Baufahrzeugen inklusive Füllmenge — oder der Mittelweg, bei dem je Messgröße nach Aufwand, Wert und Genauigkeitsanspruch entschieden wird. In der Praxis ist dieser Mittelweg der Regelfall: teure oder kritische Mengen laufen automatisch mit, alles andere bleibt bei der schlanken manuellen Aufnahme.
Ja. Construction Management ist modular aufgebaut: Sie können mit einem einzelnen Baustein beginnen, zum Beispiel mit dem Logistik-Management oder der Koordination Ihrer Nachunternehmer, und weitere Bausteine später ergänzen. Welcher Einstieg am meisten bringt, klären wir gemeinsam in der Anforderungsanalyse, gern direkt im Projekt: Fragen an die Beteiligten bringen nach unserer Erfahrung viel, gerade wenn Nachunternehmer stark eingebunden sind. Auf Wunsch testen wir den Baustein zunächst als Pilot in einem laufenden Projekt.

Schildern Sie uns kurz Ihr Projekt — wir melden uns innerhalb eines Werktags persönlich bei Ihnen.
Vielen Dank! Wir melden uns in Kürze.